Archiv für die Kategorie ‘Zuhause’

Rückblick

Sonntag, 01. Januar 2012

Zugenommen oder abgenommen?
in etwa gleichgeblieben, Mitte des Jahres war es weniger

Haare länger oder kürzer?
ich glaube, etwas kürzer

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
gleich geblieben

Mehr ausgegeben oder weniger?
mehr

Der hirnrissigste Plan?
meine Pläne sind nicht hirnrissig ;-)

Die gefährlichste Unternehmung?
war nix gefährliches dabei

Die teuerste Anschaffung?
iPhone

Das leckerste Essen?
Hu

Das beeindruckenste Buch?
das hier

Der beste Film?

Ich war nur 1x im Kino, und der Film war grauenhaft.

Die beste CD?

Überlege gerade, ob ich eine gekauft habe… Ende Januar erscheint die neue L’Âme Immortelle, da freue ich mich schon drauf.

Das schönste Konzert?

War in keinem einzigen.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Organisieren

Die schönste Zeit verbracht mit…?
meinen Kindern und Freunden

Vorherrschendes Gefühl 2011?
es ist zu viel auf einmal

2011 zum ersten Mal getan?

mehr geweint als gelacht

2011 nach langer Zeit wieder getan?
Achterbahn gefahren (also eine echte)

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Der Tod meines Vaters, jede Menge Rechnungen, das schwarze Loch

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Banken von meiner Kreditwürdigkeit (danke Interhyp – möge die Umschuldung 2012 klappen)

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
an Weihnachten zwei Herzenswünsche erfüllt

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ein bisschen Geld, das zum richtigen Zeitpunkt von Herzen geschenkt wurde und mir in dem Moment sehr geholfen hat

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
wir schaffen das gemeinsam

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
ich weiß nicht…

2011 war mit 1 Wort…?
anstrengend

11.11.11 11:11:11

Freitag, 11. November 2011

Melodys Alptraum? ;-)

Donnerstag, 28. Juli 2011

Also, das war so, liebe Melody… Neulich besuchten wir einen Flohmarkt im Münchner Westen, und Sohn wurde von einer feindlich gesonnenen Wespe attackiert und ins Ohr gestochen. Das tat natürlich weh, und wir brauchten ganz dringend ein Trostpflaster.

Tja. Und da stand er. Klein, grün, schlafend. Furby!! Ein bisschen Feilscherei später schlug er die Augen auf und hielt fortan nicht mehr die Klappe. Wir hatten einen Riesenspaß! Leider hatte er einen Nachteil: taub bis unter die Haarspitzen. Naja, ein 13 Jahre altes Viech kommt halt in die Jahre… Und er hatte noch einen Nachteil. Er war allein. Hier wohnen aber zwei Kinder, die sich trefflich um das Ding streiten konnten. Schärfste Ebay-Beobachtung war nötig, eingedenk des baldigen Geburtstages der Brut. Naja, was soll ich sagen…

Seither ist Leben in der Bude! Die alten Herren (Damen?) schlafen viel, unterhalten sich manchmal, der Ertaubte hat dank intakter Infrarotschnittstelle wieder ein bisschen deutsches Vokabular gelernt (“Sonne geht unter! Schlafen!!”), und Herr Tigerente wird sich schon noch eingewöhnen (“Langweilig!”). Der weiße kann eine gewisse Verwandtschaft zu Gisela Schlüter nicht leugnen. Hoffentlich halten sie noch eine Weile durch, aber sonst werde ich auf Melodys Fachwissen zum Thema Furby-Ermordung sicher zurückgreifen :-D

Herzlich Willkommen, werte Kollegen!

Freitag, 11. August 2000

Nachdem meine URL nunmehr auch im Büro die Runde gemacht hat ;-) Nun, ich kann die Frage eigentlich auch nicht so recht beantworten, wer sich für mein Lieblings-Duschgel interessiert… Kann das einer von den Lesern beantworten?! (Abgesehen davon hab ich bei der Sorte sowieso gelogen – Pfirsich gibt’s nämlich gar nicht, das Zeug heißt irgendwie anders)

Nach der Arbeit habe ich mich noch mal flugs in das Sommerschlussverkaufs-Getümmel gestürzt und bin natürlich auch noch fündig geworden. Kaputtgelacht haben die Verkäuferin und ich uns, nachdem wir feststellten, dass ein ganzer Schwung Klamotten bei Chick&Adrett (Crempel&Abfall?!) statt in DM in Österreichischen Schillingen ausgezeichnet war.

Sonnenfinsternis!

Mittwoch, 11. August 1999

Und München mitten im Zentrum. ℜ muss eine Reportage schreiben, also stürzen wir uns mit unserer Bo ins Gewühl am Stachus. Pünktlich zum Erscheinen der Korona fängt es an, in Strömen zu gießen. Das Schauspiel selbst ist nur schwer hinter den Regenwolken auszumachen. Dennoch, was sind meine Gewichtsprobleme im Spiegel dieses Naturschauspiels. Die Erde – ein Fliegenschiss in der Galaxie. Es sollte öfter Sonnenfinsternisse geben, dann nehmen sich die Menschen vielleicht selbst nicht mehr so wichtig. Ich habe die Venus am Himmel gesehen – und ich nehme mir fest vor, mehr über Sterne am Himmel zu lernen. Ich weiß gar nicht mal, wie die Hellsten und Schönsten unter ihnen heißen.

Später stellen wir fest, dass man am Marienplatz das Schauspiel einwandfrei hat sehen können. Ärgerlich. Aber das Leben geht weiter.

Abends sind wir mal wieder bei B und A. Ich finde sofort den Weg dorthin – das ist noch nie passiert. Und obwohl B mit Rot spielt, verliert er diesmal. Hat die Sonnenfinsternis daran schuld? Schade, dass wir bald unsere Spielerunde auflösen müssen, Moskau ist einfach zu weit weg für derlei Aktivitäten.