Gestern hat ℜ Geburtstag gefeiert. Das war mal eine schöne Runde im Thalkirchner. Solltet Ihr mal nach München kommen, geht bloß in diese Kneipe an der U-Bahn Brudermühlstraße. Lecker. Und gemütlich. Man kann da gar nicht oft genug hingehen, ehrlich. Heute bekommen wir mal wieder Besuch – ℜs Bruder ist auf Wohnungssuche in München, ja, der ganze Clan siedelt so langsam hier. Und auch eine Bekannte zieht es in den Süden. Der große Wies’n-Besucher-Ansturm lässt allerdings bisher auf sich warten. E kommt aber auf jeden Fall, und darauf freue ich mich wirklich sehr.
Besuchszeiten
September 12th, 1999Copyright und Midi-Files
September 5th, 1999Da musste das Tagebuch eine Zeitlang ohne mich auskommen. Viel war zu tun – auch an meiner Homepage. Awards wurden neu definiert, vergeben, gewonnen, sortiert und ins Kellerregal gestellt, dann gab es noch eine hitzige Diskussion über Midis und dass die GEMA wohl gegen Midi-Copyright-Nichtbeachter vorgeht. Byebye Enya-Seiten mit Midis und Alphaville-Midis und Jukebox, aber so viel Geld habe ich leider nicht, als dass ich mir da Ärger einhandeln möchte…. für die Neugierigen, nein, ich habe leider immer noch kein einziges Gramm abgenommen. Vermutlich waren mir in den letzten Wochen doch andere Dinge wichtiger 🙁 Mal wieder. Dafür habe ich ein neues Gedicht geschrieben. Und wo wir dabei sind: Nein, ich verarbeite KEINE selbst erlebten Dinge in ihnen! *grins*
Und da arbeitete sie wieder
August 19th, 1999Urlaub kann aber auch verdammt kurz sein. Naja, so schlimm ist es im Büro eigentlich gar nicht 😉 Nachdem U jetzt einen Bildschirmschoner mit Texten wie „Du bist toll“ und „Wir lieben Dich alle“ bekommen hat, fühlt er sich als einziger Mann unter sieben Frauen im Großraumbüro auch nicht mehr so arg einsam.
Heute haben wir erst mal ausprobiert, ob die Mär vom Flipper in Word wirklich stimmt. Und ja, sie tut es: man nehme ein neues Dokument, tippe „Blue“, markiere es und mache es fett und blau. Danach ein Leerzeichen dahinter einfügen, auf das „?“ im Menü und dort auf „Info“ drücken. Da gibts dann links ein Word-Symbol. Draufclicken – und da ist er tatsächlich, der Flipper. Ich hab’s vorher echt für eine Verarschung gehalten (geht aber nur bei Word 97).
Koblenz brennt
August 16th, 1999Am Wochenende war ich mal wieder bei meiner Lieblingsfreundin. Was gäb ich manchmal um die alten Zeiten mit Skip-Bo, Rocky, Schoko und nächtlichen Serien. Aber die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen…Warum auch, nun haben wir beide wunderbare Ehemänner – und immer noch unheimlich viel zu erzählen. Was macht es da schon, dass Rhein in Flammen ins Wasser fiel. Der Rheinländer sagt „et kütt wie et kütt“, und da hat er mal wieder recht. Nirgendwo sonst würde man wohl bei Gewitterregen so ausgelassen feiern!
Glück oder Pech
August 13th, 1999Heut‘ ist Freitag, der Dreizehnte. Mal sehen, was so passiert 😉
Sonnenfinsternis!
August 11th, 1999Und München mitten im Zentrum. ℜ muss eine Reportage schreiben, also stürzen wir uns mit unserer Bo ins Gewühl am Stachus. Pünktlich zum Erscheinen der Korona fängt es an, in Strömen zu gießen. Das Schauspiel selbst ist nur schwer hinter den Regenwolken auszumachen. Dennoch, was sind meine Gewichtsprobleme im Spiegel dieses Naturschauspiels. Die Erde – ein Fliegenschiss in der Galaxie. Es sollte öfter Sonnenfinsternisse geben, dann nehmen sich die Menschen vielleicht selbst nicht mehr so wichtig. Ich habe die Venus am Himmel gesehen – und ich nehme mir fest vor, mehr über Sterne am Himmel zu lernen. Ich weiß gar nicht mal, wie die Hellsten und Schönsten unter ihnen heißen.
Später stellen wir fest, dass man am Marienplatz das Schauspiel einwandfrei hat sehen können. Ärgerlich. Aber das Leben geht weiter.
Abends sind wir mal wieder bei B und A. Ich finde sofort den Weg dorthin – das ist noch nie passiert. Und obwohl B mit Rot spielt, verliert er diesmal. Hat die Sonnenfinsternis daran schuld? Schade, dass wir bald unsere Spielerunde auflösen müssen, Moskau ist einfach zu weit weg für derlei Aktivitäten.
Der Anfang
August 1st, 1999Internet-Tagebuch, Tag eins.